hg academy

Veröffentlicht am 15. Oktober 2017

III. Hendrix Genetics Academy

Vor zwei Jahren hießen wir 100 eingeladene Gäste willkommen. Gemeinsam untersuchten wir Möglichkeiten für eine „Beschleunigung in der Zukunft“. Wir wollten schneller Lösungen für die wachsende Weltbevölkerung bereitstellen können. Die professionelle Nahrungsmittel-Lieferkette hat Vor-und Nachteile. Werden die gleichbleibenden und zweckmäßigen Kosten als zu hoch für unsere Gesellschaft angesehen? Beginnen wir heute mit der Bereitstellung von „Lösungen aus der Wissenschaft für die Gesellschaft”. So lautet das Thema der dritten Hendrix Genetics Academy.

Die gesellschaftlichen Herausforderungen

Das Ernährungssystem hat sich verändert – von der Nahrungsmittelzubereitung innerhalb der Familie und der Nahrungsmittelaufbewahrung im Haushalt bis hin zum modernen System von heute. Mit der zunehmenden Verstädterung kennen die Bürger kaum mehr die Nahrungsmittel, die sie zu sich nehmen. Gleiches gilt für die heutige landwirtschaftliche Erzeugung und Nahrungsmittelherstellung. Diese wachsende Kluft stellt eine Herausforderung dar. Hier spielen Verbraucheraufklärung und eine entsprechende Anpassung an die Verbrauchernachfrage eine Schlüsselrolle.

Die Zukunft der Wissenschaft

Gegenwärtig weisen Forschung und Fortschritt in der Tiergenetik und -genomik bedeutende Entwicklungen auf. Es zeigt sich ein immenses Potenzial für eine weltweite Produktionssteigerung. Verschiedene technische Anwendungen haben Produktionsmengen ermöglicht, die den Bedürfnissen der Gesellschaft gerecht werden. Es besteht ein vielversprechendes Potenzial einer steten technologischen Weiterentwicklung für eine noch weitere Verbesserung des Gesundheitsstatus und Wohlbefindens der wachsenden Weltbevölkerung und unserer Tiere. Bei der Hendrix Genetics Academy erörtern wir das ausgewogene Gleichgewicht in der Zucht. Wir ermitteln die Bereiche, in denen Genetik und Genomik zu „verantwortungsvoller Innovation“ beitragen können. Wir suchen nach Wegen, um die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft zum Positiven zu verändern. Dabei ist zu bedenken, dass der Wandel zum heutigen modernen Ernährungssystem von der Produktion bis hin zum Verbraucher weniger als ein Jahrhundert gedauert hat. Das System ist in der Lage, beinahe sieben Milliarden Menschen zu ernähren. Was wird noch kommen?

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