Hypor Jose Maria

Veröffentlicht am 8. Januar 2018

Hypor Magnus erreicht Bestwerte in einer Studie von Hickory Ridge

Bestes Schweinefleisch zu geringen Kosten sind zwei der wichtigsten Faktoren einer nachhaltigen Gewinnoptimierung. Dies erklärt vielleicht, weshalb der Hypor Magnus in einer aktuellen Studie zu Endstufenebern von Hickory Ridge Research and Consulting unseren weltweit größten Wettbewerbern bei Eberlinien die Show stahl.

Bessere Futterverwertung

Einer der Schlüssel einer erfolgreichen Produktion von Schweinefleisch ist die Futterverwertung. Die Futterkosten haben einen Anteil von 70 Prozent an den Produktionskosten und Hypor Magnus erreicht in dieser Kategorie Bestwerte. In der Hickory Ridge-Studie besaßen die zwei Eberlinien eine ähnliche tägliche Gewichtszunahme, aber hier endeten die Gemeinsamkeiten auch. Magnus erreichte diese Zunahme mit einer durchschnittlich geringeren täglichen Futteraufnahme und verzeichnete somit eine erheblich bessere Futterverwertungsrate. Dies ist ein wichtiger Schritt im dynamischen Schweinefleischgeschäft, wo Erzeuger versuchen, von jedem noch so kleinen Vorteil zu profitieren. Eine Verbesserung der Futterverwertung ist insbesondere für die Unternehmen wichtig, die ihre Produkte im weltweit hart umkämpften Markt vertreiben möchten.

Weniger Fett und höherer Mehrwert

Der Hypor Magnus-Eber zeigte in der Studie zudem beste Ergebnisse hinsichtlich Magerkeit. Obwohl das Schlachtkörpergewicht mit Mitbewerber X vergleichbar war, verzeichneten die Hypor Magnus-Eber weniger Rückenspeck, was den Schlachtkörper für den Schlachtbetrieb und Erzeuger wertvoller macht.

Maximierung der Gesamtergebnisse

Die Hypor Magnus-Eber beeindruckten in der Studie mit ihren starken Qualitäten, doch für Erzeuger und Verarbeiter sind vor allem Zahlen ausschlaggebend – und hier überzeugt diese Eberlinie. Ihre Vorteile beginnen schon im Stall mit einer geringeren Futteraufnahme und einem wettbewerbsfähigen Wachstum, was in der Studie zu einer durchschnittlichen Einsparung von € 2,93 pro Schwein führte. Dieser Trend setzt sich auch im Schlachthaus fort, wo die Magerkeit der Hypor Magnus-Eber einen zusätzlichen Gewinn von € 5,62 pro Schwein erzielte. Aufgrund der niedrigeren Kosten und der höheren Leistung der Magnus-Eber profitieren die Erzeuger auch in finanzieller Hinsicht.

Bestleistungen in jeder Phase

Nur Tiere mit einer nachhaltigen Gewinnoptimierung werden in die Hypor-Familie aufgenommen und die Studie zeigt, dass die Magnus-Eber alle Voraussetzungen bestens erfüllen.

Hypor employee Emily Miller

In jeder Phase, vom Stall bis zum Ladenregal, bringt der Magnus finanzielle Vorteile. Erzeuger profitieren von geringeren Kosten und die Verarbeitungs- oder Schlachtbetriebe von einer höheren Fleischqualität.

Hypor employee Emily Miller
Emily Miller
Hypor Product Manager

Schnelle und große Fortschritte

Hierbei handelte es sich nur um eine Studie, aber die Ergebnisse stehen exemplarisch für Hypor und seine Kunden. Dr. Miller erklärt: „In den vergangenen Jahren hat Hypor rasant genetische Fortschritte erzielt und die Konkurrenz in zahlreichen Studien übertroffen. Wir scheinen besser in der Lage zu sein, Elitetiere, d. h. hochleistungsfähige Tiere mit hervorragender Fleischqualität zu selektieren, was auch unseren wachsenden Kundenstamm erklärt.“

Diese Studie verdeutlichte erneut die Verbesserungen der Magnus-Eber und ihre Daten bestätigen, dass die Genetiker von Hypor auf dem richtigen Weg sind. In einer von Verbesserungen und Steigerungen angetriebenen Industrie besitzt Hypor Magnus alle wichtigen Erfolgskomponenten: Eine bessere Futterverwertung, magerere Schlachtkörper, höhere Qualität und geringere Kosten – und das ist unser Erfolgsrezept.